Eisen-III-Phosphat, ausgestreut, wird von den Schnecken gefressen. Es bewirkt eine Fresshemmung. Die Tiere verkriechen sich im Boden und verenden dort. Dieses Mittel schadet anderen Tieren nicht und die Pflanzen nehmen es als Nährstoff auf.
Sind Pflanzen von Spinnmilben befallen, sprüht man sie mit einem Öl-Wasser-Gemisch ein.
Im Bad und in anderen feuchten Räumen finden sich manchmal Silberfische ein. Borax und Zucker zu gleichen Teilen mischen und in die Fußbodenritzen streuen.
Wenn man Tagetes zwischen Erdbeeren oder Gemüsepflanzen pflanzt, gehen die Schnecken eher an ihre Lieblingsblumen als an das Obst oder Gemüse.
Einen Becher Bier in die Erde stellen- die Schnecken werden angelockt und ertrinken.
sollte man frühmorgens und am Abend absammeln, wenn der Boden feucht ist. Legt man am Abend feuchte Rhabarberblätter aus, kann man am nächsten Morgen die Schnecken darunter mühelos aufsammeln.
Mit Nelken gespickte Orangen im Raum verteilt halten Mücken fern. Den für menschliche Nasen angenehmen Geruch mögen die Insekten nicht.
Auf der Herdplatte verdampfender Essig vertreibt Mücken. Auch eine kleine Schüssel mit Tomatenblättern vertreibt sie.
Mit Nelken gespickte Orangen im Raum verteilt halten Mücken fern. Den für menschliche Nasen angenehmen Geruch mögen die Insekten nicht.
kann man mit kleinen Leinensäckchen fern halten, die mit getrockneten Apfelsinenschalen, Lavendelblättern, Walnussblättern, Steinklee, Kernseife oder Zedernholz, Rainfarn, Eberraute, Waldmeister, Rosmarin, Kampferlorbeer oder Holunderblüten gefüllt zwischen die Wäsche gelegt werden.
ködert man mit ausgehöhlten Kartoffeln, die später auf dem Kompost entsorgt werden.