Vorbeugend gegen Pilz, Rost, Mehltau, Braunfäule bei Tomaten, Spinnmilben, Schwarzflecken und Blattfallkrankheit bei Beerenbüschen: 750 g frischen oder 100 g getrockneten Ackerschachtelhalm in 5 l Wasser 2 Tage einweichen, ca. 1 Std. köcheln, abseihen. Mit einer 1:5 Verdünnung bei trockenem Wetter die Pflanzen besprühen, öfter wiederholen.
Kräftigung der Pflanzen gegen PIlzkrankheiten
Knoblauch-Jauche: 100 g Knoblauch - auch mit Zwiebeln gemischt - mit 2 l Wasser ansetzen und so lange stehen lassen, bis die Mischung vergoren ist, dabei immer wieder umrühren. Im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnen und damit entweder die Pflanzen ansprühen oder gießen.
Hagebutten/Hiffen enthalten von allen heimischen Obstarten am meisten Vitamin C (siehe auch Vitamin C). 3 Stück, roh gegessen, innere Haare entfernt, können den Vitamin-C-Bedarf für einen Tag decken. Hat man im Garten viele, kann man für Tee die Früchte halbieren, nebeneinander auslegen und im Dörrer oder Backofen bei 50° trocknen.
Man braucht: Plastiktonne oder - eimer oder Holzfass mit Deckel, halbschattigen Ort, Wasser, Kräuter.
Petunien, Hängepelargonien, Verbenen u. v. a. Pflanzen bleiben widerstandsfähiger, haben festeres Blattwerk und schießen nicht so, wenn sie sparsam gegossen werden.
Für Orchideen eignen sich nicht gut "Sonnenplätze". Durch zu viel Gießen verfaulen die Wurzeln. Sie mögen kein Fußbad. Am besten 1 x in der Woche ca.
Wollen die Azaleen nicht blühen?
Um die Horste von Stauden Laub von Ahorn und/oder Buche legen, mit Fichtenzweigen bedecken, damit der Wind es nicht verweht. Keine Walnuss oder Eichenblätter verwenden.
Knochenmehl, Algenprodukte und andere kalihaltige Dünger fördern die Frostbeständigkeit der Pflanzen.
Eine warme Lösung aus Schmierseife vertreibt Läuse.
Gegen Pilzerkrankungen spritzt man Tee aus Knoblauch und/oder Schachtelhalm.
Eine Spritzung mit Wermuttee beugt Sckhädlingsbefall vor.